Unterwegs mit Dachzelt - Die "Roof Lodge 165 Basic" von Nakatanenga im Test

Unterwegs mit Dachzelt - Die "Roof Lodge 165 Basic" von Nakatanenga im Test by Alexander B.

Der Wunsch sich frei und unabhängig in der Natur zu bewegen, verbindet viele Wandersüchtige. In einem Zelt auf dem Dach des eigenen Pkw zu übernachten, klingt doch in diesem Sinne aufregend und abenteuerlich. Ein Dachzelt verwandelt jedes Fahrzeug ohne größere Probleme in ein kleines unabhängiges Reisemobil, ohne dabei die Alltagsqualitäten des Pkw zu verlieren. Fern vom Boden lässt es sich bequem und sicher schlafen. Obwohl es Dachzelte nun schon einige Jahrzehnte gibt, sind sie in unserer Region fast auschließlich in der Offroad-Szene verbreitet. Klassisch ist z. B. eine Nutzung auf einem Landrover Defender. Aber die Dachzelte sind nicht ausschließlich für Offroader konzipiert, sie lassen sich grundsätzlich auf fast alle gängigen Pkw montieren. Nicht nur bei klassischen Offroad-Fernreisen ist das Dachzelt ein sinnvoller Begleiter, sondern auch für Touren in heimischen Gefilden.  Diese unkomplizierte Möglichkeit des Übernachtens ist für alle Wandersüchtigen eine ernste Alternative für die Planung mehrtägiger Touren.

 Erfahrungsbericht

Wir testeten das Dachzelt "Roof Lodge 165 Basic" des Offroadspezialisten Nakatanenga. Das Leihzelt hatte die Farbe "Schilfgrün" und war bereits mehrfach in Vermietung. Es stammte von der Modellserie 2015 und hatte eine UVP von 1440 Euro. Nakatanega ist Spezialist für 4x4 Equipment, entwickelt und fertigt seine Roof Lodge Dachzelte selbst im bayerischen Neumarkt i. d. Oberpfalz. 

Grundsätzlich werden die Zelte in drei Breiten angeboten, welche sich auch in den Modellnamen Roof Lodge 140, Roof Lodge 165 und Roof Lodge 220 wiederfinden. Für die jeweiligen Modelle gibt es verschiedenen Ausführungsversionen. Das Grundmodell "Basic" unterscheidet sich wesentlich vom sog. "Extended" durch den fehlenden wetter- und sichtgeschützten Eingangsbereich. Die Einstiegsleiter ist beim "Extended"  überdacht und ermöglicht einen trockenen und windgeschützten Einstieg in das Zelt. Beim Modell "Basic" liegt die Leiter an den Außenkanten der Bodenplatte an und ist im Freien. Das  "Extended mit Bodenzelt" bietet zusätzlich zum überdachten Einstieg noch ein Bodenzeilt unterhalb der aufgeklappten Bodenplatte. Das von allen Seiten geschlossene Zelt bietet vollwertigen Raum und eignet sich besonders für Aufenthalte bei verregneten Abenden, als zusätzlicher Schlafraum sowie zum Abstellen von Gepäck.  Wie testeten das Einsteigermodell in der 165er Breite. Die Außenmaße des kompakt verpackten Zeltes beliefen sich auf ca. 170 x 124 x 35 cm. Im aufgeklappten Zustand brachte es das Innenmaß auf geräumige 171 x 240 cm. Die Schlafmatratze war ca. 235 x 163 cm groß und reichlich 6 cm dick. Die maximale Höhe in der Zeltmitte betrug ca. 114 cm, am Außenrandbereich ca. 80 cm. Die Öffnung zum Einsteigen in das Zelt wies eine Höhe von ca. 65 cm auf. An allen Fenstern waren Moskitonetze vorhanden.

   

Unser Zelt verfügte über einen Thermoplastwabenboden, einer industriell gefertigten und robusten Kunststoffplatte mit Wabenkern. Laut Hersteller sei die thermische Isolierung dieses Bodens besser als beim ebenso erhältlichen Holz-Sandwichboden. Das Zelt an sich bestand aus robustem RipStop-Nylon mit hoher Reiß- und Scheuerbeständigkeit sowie einer Polyurethan-Beschichtung, welche das Material gut abddichtete und trotzdem geschmeidig wirkte. Die Nähte waren weitestgehend abgeklebt.  Die für bis zu 2m hohe Fahrzeuge geeignete Leiter wurde vor Ort individuell auf die VW-Caddy Höhe angepasst. Das Zeltgewicht beträgt ca. 54 kg.

 

 Testumfang

Wir haben das Zelt zwei Wochen im August 2016 auf Herz und Nieren geprüft. Wir tourten u. a. durch das Erzgebirgsvorland, das Vogtland, durch die bayerische Oberpfalz bis ins Altmühltal bei Eichstätt. Die Roof Lodge wurde ca. 10 Mal auf- und abgebaut, war hohen Temperaturen bei direkter Sonnenbestrahlung (ca. 28 Grad im Schatten) sowie kalten und nassen Phasen ausgesetzt. Nachts herrschten Temperaturen um die 7 - 13 Grad Celsius. Wir nächtigten mit unserer Roof Lodge auf Campingplätzen wie auch in freier Natur.

     

  Montage

Unser Testzelt "Roof Lodge 165 Basic" wurde von Nakatanenga-Mitarbeitern auf einen VW Caddy Maxi montiert und demontiert. Grundsätzlich lässt sich das Zelt auf fast allen Dachträgern eines Pkw befestigen. Einzige Schwierigkeiten kann es nur bei Gläsdächern geben, hier wird in der Regel keine Montage empfohlen bzw. durchgeführt. Als Grundsatz gilt: Können Dachträger auf einem Pkw angebracht werden, ist auch die Montage eines Dachzelts möglich. Auf dem VW Caddy waren zwei VW-Dachträger angebracht. Für die Montage bzw. Demontage wurden ca. 20 - 30 Minuten benötigt.

Zu beachten sind die Dachlastwerte des Herstellers. Laut Angaben von Volkswagen liegt die dynamische Dachlast für den VW Caddy Maxi bei 100 kg. Der Belastungswert der original VW-Dachträger wurde diesem Wert angeglichen und lag demnach ebenso bei 100 kg. Dies bedeutet, dass bei Fahrten mit einer Dachlast von 100 kg sich die Fahreigenschaften des Pkw nur unwesentlich verändern und keine Gefahren in puncto Sicherheit bestehen.  Beim Fahren wirkt, aufgrund von Beschleunigungs- und Verzögerungskräften, ein Vielfaches des eigentlichen Gewichts auf das Fahrzeug. Bei einem Eigengewicht des Zeltes von 54 kg lagen wir demnach im "grünen Bereich". Das Eigenwicht der Dachträger berücksichtigt, wären theoretisch noch bis zu 46 kg an zusätzlicher Last möglich. 

   

Die maximale Dachlast im ruhenden Zustand des VW Caddys, also die statische Maximallast, liegt wesentlich höher. Da ein Fahren mit ausgeklappten Dachzelt ausscheidet, muss man diesen 100 kg - Wert relativieren und  kann ihn etwas vernachlässigen. Meines Wissens liegen die Maximaldachlasten für die gängigen Pkw zwischen 75 - 100 kg.  Das Dachzelt wird grundsätzlich mittels Sicherheitsmuttern am Träger festgeschraubt. Für eine solche Fixierung werden 85 cm freiliegende Dachträgerbreite benötigt.  Der VW Caddy Maxi wies am Träger auf der Heckseite lediglich 78 cm Breite auf, sodass bei unserer Montage Adapterplatten zum Einsatz kamen. Auch diese Gegebenheit ist kein wirkliches Problem gewesen, sollte aber bei einem Ausleihen im Vorfeld mitgeteilt werden.

Tipp: Lasst euch vom Wert der angegebenen Dachlast nicht erschrecken.

  

 Auf- und Abbau

Der Auf- sowie der Abbau der Roof Lodge ist selbst für Laien und Neulinge selbsterklärend, einfach und schnell erledigt. Das Handling ist unkompliziert und praktisch und zählt meiner Meinung nach zu den größten Stärken eines Dachzelts. Für den Aufbau des Zeltes braucht man nicht länger als 5 - 10 Minuten, nach Einspielen des Ablaufs sogar deutlich unter 5 Minuten.  Während der Fahrt ist die Roof Lodge mit einer Schutzhülle (Plane) abgedeckt. Am gewünschten Stellplatz wird das Zelt letztlich einfach aufgeklappt und von der Aufstiegsleiter gestützt. Über das zusammengeklappte Zelt wird eine robuste Schutzhülle gestülpt, welche mit einem  großen YKK - Reißverschluss geschlossen wird. Zusätzlich fixieren zwei Spanngurte die Plane und sind mit Klettverschluss gesichert. Nach der Abnahme der Schutzhülle hängt diese entweder an der Fahrzeugseite herab oder wird im Bereich der Dachreeling verstaut. Die zweite Alternative ist hinsichtlich der weniger ansetzenden Feuchtigkeit auf der Planeninnenseite idealer, da beim Zusammenbau weniger Nässe in das Innere der Zeltverpackung gelangt.

   

 Zwei weitere Fixierungen mittels Klettverschluss müssen geöffnet werden, bevor man das Zelt aufklappen kann. Zum Klappen nutzt man die Einstiegsleiter, welche am Thermoplastboden angebracht ist und in dieser Phase oben auf liegt. Die Einschubleiter wird herausgezogen bis die Arretierung in den dafür vorgesehenen Löchern einrastet. Nun stellt man durch Hebelwirkung mittels Leiter den geklappten Zeltboden auf und stützt ihn durch Aufstellen der Leiter am Boden. Beim Aufklappen muss darauf geachtet werden, dass Nut und Feder der beiden geteilten Zeltbodenteile richtig ineinanderliegen. Durch die grundsätzliche Zeltkonstruktion, der richtig eingestellten Leiter und der Wahl eines ebenen Stellplatzes funktionierte dies weitestgehend automatisch.

Das Zelt steht dann bereits zur Nutzung bereit. Nun sind nur ein paar wenige Handgriffe noch nötig, um das Zelt komplett fertig aufzustellen. Für einen einfachen Abbau sind im Zeltinnenraum die Außenwände mittels Schnüren, über Kreuz gespannt, verbunden, damit das Zeltmaterial beim Zusammenklappen der Bodenteile besser in sich zusammenfällt und sich somit von selbst optimal legt. Diese Schnüre lassen sich mit einem einfachen Handgriff entfernen, sodass der Innenraum schnell frei nutzbar ist.

   

Über dem Zelt und somit auch über den Einstiegs- und Seitenfenster hängt das Überdach. Dieses wird mittels Federstahlstangen mit Haken an einer Öse fixiert und findet in den vorgebohrte Löchern der Bodenplatte ihr Widerlager. Das Überzelt wird so durch Spannung aufgestellt. Es empfiehlt sich die Federstahlstangen zuerst in die vorgesehenen Bohrungen einzuführen und als zweiten Schritt das Sonnensegel durch Fixierung am äußeren Haken zu spannen.  Das Einführen in die vorgebohrten Löcher bei bereits eingehaktem, gespanntem Sonnensegel kann zur nervigen Fummelei werden, da die Stäbe hierbei leicht auf Spannung gehalten und zusätzlich im richtigen Winkel in die vorgebohrten Löcher eingeführt werden müssen. Ausgeschlagen waren unsere vorgebohrten Löcher nicht.

Tipp: Erspart euch das nervige Einführen der Federstahlstangen bei bereits gespanntem Sonnensegel und spannt dieses erst nachdem die Metallstäbe in den vorgebohrten Löchern "verankert" sind.

Der Einstieg und die Fenster verfügen über Moskitonetze, welche ebenso wie die Zelthaut mit normalen, kleinen YKK-Reißverschlüssen geöffnet bzw. verschlossen werden können.

   

Details / Accessoires

Das Zelt ist grundsätlich in den Farben Oxidrot, Sand und Schilfgrün erhätlich. Nicht unbedeutend ist die Wahl der Farbe bezüglich der Helligkeit im Zeltinneren bei Lichteinfall. Wer lieber im Dunklen schläft bzw. mit kleinen Kindern reist, sollte sich wohl eher für die oxidrot- und schilfgrünen Versionen entscheiden, da diese relativ lange dunkel bleiben und somit länger ein " wohliges Schlafgefühl" vermitteln.

  

 

Nakatanenga überlässt dem Käufer weiterhin die Entscheidung für die Art der Zeltbodenplatte. Zur Auswahl stehen der bereits oben beschriebene Thermoplastboden mit Wabenkern sowie ein Holz-Sandwichboden, der aus zwei Sperrholzplatten mit zwischenliegender Styrodordämmung besteht.  Der Holzboden braucht  auf Dauer zur besseren Erhaltung mehr Pflege (Lackierung, etc.) und weist nicht ganz so hervorragende Isolierwerte auf. Zur Vermeidung von Kondenswasserbildung zwischen Matratze und Bodenplatte empfiehlt es sich eine sogenannte "3mesh"-Gewebeunterlage zu verwenden. Dieses 11 mm hohe, luftdurchlässige Gewebegeflecht wird zwischen Bodenplatte und Matratze gelegt, verbessert so die Luftzirkulation und erhöht die Polsterwirkung der Matratze. Kondenswasser bildet sich grundsätzlich jedoch nur bei schlechter Durchlüftung des Zeltes, einer Nutzung durch eine hohe Anzahl an Personen und bestimmten Wetterlagen. Die 3mesh-Unterlage empfiehlt sich aufgrund der Verbesserung des Liegekomforts jedoch immer. Die Schutzhhülle war verschweißt und an besonders Stellen, z. B. im Bereich der anliegenden Leiter, verstärkt.

 

 Zusammenfassende Erfahrungen

Das einfache und gut funktionierende Handling hinsichtlich Auf- und Abbau überzeugte durchweg. Es war zu keiner Zeit ein Problem das Zelt in nur kurzer Zeit aufzustellen, was sich bei Regen als sehr hilfreich erwies. Die individuell eingestellte Leiter passte wunderbar. Sie ließ sich leicht verlängern bzw. zusammenschieben, arretierte gut und stützte die aufgeklappte Bodenplatte problemlos. Bei Reisen mit Kindern ist auf jeden Fall zu bedenken, dass man für ein nächtliches Verlassen des Zeltes die Leiter überwinden muss. Auch wir waren mit Kindern (3 Jahre, 5 Jahre) unterwegs und hatten hierbei keine Probleme. Alle Zeltnähte waren abgeklebt und ließen keine Nässe nach innen. Vereinzelte kleine Stellen waren im Inbegriff sich zu lösen, aber wasserdicht. Das sich Nahtabdichtungen mit Klebetaps hin und wieder lösen ist ein bekanntes Problem. Bei auffählligen Stellen kann hier ein flüssiger Nahtdichter Abhilfe schaffen.

   

Unser Leihtestzelt wurde im Vorfeld bereits oft genutzt. Ein Riss im Bereich der besonders belastenden Scheuerstellen der Zeltstangen konnte nicht festgestellt werden. Es empfiehlt sich jedoch vermeintliche Problemecken im Auge zu behalten und ggf. zu verstärken. Probleme hatten wir diesbezüglich keine. Der Reißverschluss der Schutzhülle funktionierte zu jeder Zeit ohne Probleme. Meine Vermutung, dass sich dieser öfters verklemmen würde, hat sich nicht bestätigt. Witterungs- bzw. sonstige Einflüsse von außen, wie z. B. Sand, Dreck, etc., haben die Funktionalität des Reißverschlusses nicht beeinträchtigt. Im Hinblick auf Langlebigkeit und Funktionalität empfiehlt es sich trotzdem gelegentlich den Reißverschluss mit Silikonöl zu pflegen.

 

Auch die Haltkraft der mit Klettverschluss gesichterten zusätzlichen Gurtfixierungen war bis auf einen Fall nicht zu beanstanden. Ein Klettverschluss der Fixierung der Schutzhülle löste sich einmalig während der Fahrt, sodass der Gurt umherflatterte. Der Grund hierfür lag hierfür wahrscheinlich sowohl in der nachlassenden Haltkraft sowie in einer möglicherweise nicht idealen Befestigung meinerseits. Nachdem ich hierauf ein Augenmerk legte, kam das Problem nicht mehr vor. Empfehlenswert wäre hier eine Verwendung von Gurten mit festen (Rucksack-) Schnallen, um der schleichend nachlassenden Haltkraft eines Klettverschlusses aus dem Wege zu gehen. Die kleinen YKK-Reißverschlüsse an den Zeltöffnungen funktionierten ohne Probleme, die Moskitonetze waren dicht.

 

Für die Fixierung der Federstahlstangen des Überzeltes waren in der Bodenplatte keine Hülsen zur Vermeidung des Ausschlagens der Bohrlöcher eingesetzt.  Man führte die Streben in die einfache Vorbohrung der Bodenplatte, welche aber nicht ausgeschlagen waren. Das überliegende Zeltmaterial besaß an dieser Stelle eine Öffnung (Öse).

 Wir nutzten das Zelt in der Regel zu dritt. Der Platz auf der Matratze war absolut ausreichend. Die reichlich 6 cm starke Matratze war komfortabel, an der Klappstelle nicht geteilt und bot insgesamt eine bequeme Liegefläche. Einen schlaf- oder sonstig beeinträchtigenden Knick in der Matratze durch das Klappen des Zeltes konnten wir nicht feststellen.  Die Matratze war trotz mehrfacher Nutzung im Leihbetrieb in sehr gutem Zustand und verfügte über einen dunkelgrünen Stoffbezug. Wir ließen z. T. Schlafsäcke und  Decken im Zeltinnenraum und bauten dann das Zelt zusammen. Diese Kleinigkeit des Belassens von Gegenständen im Zelt empfanden wir als sehr praktisch. Das Verschließen der Schutzhülle war so etwas schwieriger, aber immer noch möglich. Die Matratze an sich war mittels Klettverschlüssen an der Bodenplatte gegen Verrutschen fixiert, an der Stirnseite war zum Öffnen des Bezuges ein Reißverschluss angebracht. 

   

Mit Feuchtigkeit hatte unser Zelt keine Probleme. Wir achteten aber von vorn herein auf eine gute Belüftung durch Öffenen der Fenster. Auch beim Starkregen drang keine Nässe in den Innenraum. Gewöhnungsbedürftig war das vereinzelte, leichte Hineintropfen des Kondenswassers von der Unterseite des Überzeltes in den Innenraum des Zeltes bei vollständig geöffnetem Fenster. Dieser Umstand lässt sich aufgrund der grundsätzlichen Zeltkonstruktion (Dachneigung, etc.) wohl nur schwer verhindern. Wir verbuchten diese Gegebenheit als dankbare Erfrischung zu Tagesbeginn.

 Fazit

Das Abenteuer Dachzelt hat uns auf ganzer Linie begeitstert.  Schnell und einfach ist aus einem gängigen Pkw ein kleines Reisemobil gemacht. Mit unserem bereits oft genutztem Leihzelt waren wir zufrieden und hatten nichts Wesentiches auszusetzen. Nakatanenga hat hier ein  Produkt guter Qualität "made in Germany" konzipiert und gefertigt.  Im Vergleich zu ähnlichen Zelten anderer Hersteller, ist die UVP von 1440 Euro günstig. Mit der Qualität waren wir absolut zufrieden und werden auf jeden Fall an dieser Art des Übernachtens weiterhin "dranbleiben".

Vorsicht: SUCHTPOTENTIAL !!!

Wer Interesse bekommen hat, überzeugt euch selbst auf der Herstellerhompage www.nakatanenga.de  oder www.dachzelt24.de und bastelt euer eigenes Dachzelt im selbigen Onlineshop zusammen.

 

  Pro

 - einfaches, schnelles Handling

- günstiger Preis

- Wahl der Bodenplatte und Farbe

- gute Qualität "made in Germany"

Contra

- mögliche nachlassende Haltkraft der Klettverschlüsse der Spanngurte

 

 Tipp

Ab Oktober 2016 soll es bei Nakatanenga in die Produktion der neuen Zeltserie gehen. Dann wird es auch wieder verschiedene Neuerungen geben. Ohne viel vorwegzunehmen, sind unter anderem die Erweiterung/Veränderung der Farbpalette ein Thema, eine Öffnung/Fenster gen Himmel (quasi im Dach) sowie diverse Weiterentwicklungen und Verbesserungen einzelner Features, wie z. B. ein Schutz vor Hineinlaufen von Wasser in die vorgebohrten Spannstangenlöcher der Zeltbodenplatte. Wir sind neugierig und werden euch berichten. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack, eine Roof Lodge Extended mit Bodenzelt.

    

Quelle: Herstellerinformationen und das Logo von Nakatanenga.

Weitere Informationen

  • Hersteller: Nakatanenga
  • Model: Roof Lodge 165 Basic
  • Preis: 1440 Euro
  • Personengruppe: --
  • Weiterempfehlen: ja

Alexander B.

"Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen" (Goethe)

Viel Spaß mit unseren Berichten

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