Buchvorstellung - Die Gegend hier ist göttlich

(v. links) Autor Karl Stankiewitz, Altlandrat Leonhard Schmucker und Landrat Hermann Steinmaßl, Vorsitzender des Chiemgau Tourismus e.V., bei der Buchpräsentation in Ruhpolding. (v. links) Autor Karl Stankiewitz, Altlandrat Leonhard Schmucker und Landrat Hermann Steinmaßl, Vorsitzender des Chiemgau Tourismus e.V., bei der Buchpräsentation in Ruhpolding. by Chiemgau Tourismus

Presseauskunft vom 11.12.2012

Die Gegend hier ist göttlich

Sutton-Verlag publiziert zum Jubiläum des regionalen Tourismusverbandes eine Zeitreise durch 100 Jahre Tourismus im Chiemgau.

Auf 96 reich illustrierten Seiten lädt der renommierte Reisejournalist Karl Stankiewitz in Zusammenarbeit mit dem Chiemgau Tourismus e.V. zu einer  abwechslungsreichen Zeitreise durch den Chiemgau ein. Die umfassende Chronik bildet den Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten „100 Jahre Chiemgau Tourismus“ in 2012. Der Autor zeigt, wie und warum sich der Chiemgau in den vergangenen hundert Jahren zu einem der beliebtesten deutschen Ferienziele entwickelt hat. Auf den Spuren der ersten Sommerfrischler schlendert der Leser durch die Städte Traunstein, Trostberg, Tittmoning und Traunreut. Er blickt vom Geigelstein ins Achental und vom Hochfelln auf den Chiemsee oder von der im Winter beliebten Winklmoosalm auf die Tiroler Bergwelt. Auf Weit- und Themenwanderwegen bewegt er sich auf den Spuren der Bajuwaren, Wilderer oder des jungen Wolfgang Amadeus Mozart. Am Ostufer des Chiemsees findet er kleine Häfen, ruhige Strände und am Binnendelta der Tiroler Ache ein letztes Stück Wildnis.  Mit den traditionsreichen Dampfern kreuzt er auf dem „Bayerischen Meer“, besucht ungewöhnliche Museen wie DASMAXIMUM oder lernt erste touristische Öko-Projekte wie das Ökomodell Achental in Schleching kennen. Aus Dorfchroniken und Erzählungen porträtiert Stankiewitz frühe Pioniere des Fremdenverkehrs wie Dr. Carl Degener, Sportler und Chiemgauer Originale wie den „Ruapadinger“ Zeller Sepp.

Unterhaltsam und detailreich erzählt Stankiewitz der längst in den Chiemgauer Alpen eine zweite Heimat gefunden hat, über die Vielfalt der kulturellen Angebote, etwa im uralten Benediktinerkloster Seeon und zeigt die Entwicklung der touristischen und sportlichen Attraktionen, insbesondere im Feriendreieck Ruhpolding, Inzell und Reit im Winkl auf. Er berichtet auch über Krisen und 

Neuanfänge und das ständige Bemühen der Gemeinden im Landkreis Traunstein erlebnishungrigen Gästen neue, auch alternative Möglichkeiten zu schaffen. So entstand erstmals eine umfassende Chronik der 100-jährigen Geschichte des organisierten Fremdenverkehrs im Chiemgau. Historische Ansichtskarten und Plakate illustrieren die Schönheit der Landschaft und den Wandel von Gastronomie und Freizeitangebot. Die Chronik ist im Buchhandel und beim Chiemgau Tourismus e.V., Leonrodstraße 7, 83278 Traunstein für 19,95 Euro zu erwerben. (ISBN 978-3-95400-017-3)

Der Autor: Karl Stankiewitz, Jahrgang 1928, lebt seit seiner Kindheit in München und war von dort aus 40 Jahre als Reise- und Alpenjournalist tätig. Er arbeitete unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, die Abendzeitung, die Westdeutsche Zeitung und den Stern. Stankiewitz ist Mitglied im Bayerischen Landesverband für Heimatpflege und hat seit 1999 eine Reihe von Büchern zur Kultur, zum Tourismus und zur Politik Bayerns, zuletzt im Sutton-Verlag den erfolgreichen Band „Die Anfänge des Fremdenverkehrs in Oberbayern“ veröffentlicht.

Quelle: Pressemitteilung von Chiemgau Tourismus.

Reiner

Ich bin seit meiner Kindheit viel in den Bergen unterwegs. Mit meinem Bergfreund Sebastian habe ich deshalb das Projekt wandersüchtig.de gestartet. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und würde mich freuen, wenn Ihr öfters bei uns vorbeischaut.