Fjällräven Polar Sleeping Bag für lauschige Polarnächte

Fjällräven Polar Sleeping Bag für lauschige Polarnächte by Fjällräven

Presseauskunft vom 05.02.2013

Fjällräven Polar Sleeping Bag Für lauschige Polarnächte

Damit die Teilnehmer beim Hundeschlitten-Abenteuer Fjällräven Polar nachts nicht frieren müssen, entwickelte die schwedische Marke den Polar Sleeping Bag – genäht aus besten Materialien, gefüllt mit edler Daune und voller kluger Details. Beim Fjällräven Polar 2012 konnten sich die Musher-Novizen von den warmhaltenden Eigenschaften überzeugen. Je nach Modell bietet der Polar Sleeping Bag bei Temperaturen bis – 20° C bzw. bis – 30° C mollige Wärme.

Um Kältebrücken – in der kalten Polarnacht nicht nur ungemütlich sondern sogar gefährlich – zu vermeiden, näht Fjällräven seinen wärmsten Schlafsack in einer H-Kammer-Konstruktion. Darin bindet hochwertige 95/5er-Gänsedaune (700 cuin) die vom Körper erwärmte Luft und schafft so ein angenehmes Klima für die nächtliche Ruhephase. Je nach Ausführung – die Limits der Komforttemperatur liegen bei –20° C und – 30° C – beträgt das Füllgewicht der Daune 1000g bzw. 1370g für die „normale“ Version des Schlafsacks (bis 180 cm Körpergröße). In der „langen“ Version (bis 195 cm Körpergröße) füllt Fjällräven 50 g Daune mehr in die Hüllen aus 20D Polyamid (Oberstoff) und 20D Polyester (Futter).

Gemeinsam haben beide Modelle Öffnungen für die Arme, um z.B. auch aus dem Schlafsack heraus kochen zu können. Charakteristisch neben der orangenen Farbgebung ist außerdem die Jacken-ähnlich geschnittene Kapuze mit Kunstpelzbesatz. Wie bei klassischen Polarjacken sorgt die Konstruktion für „stehende Luft“ direkt vor dem Gesicht. Das schützt vor Wind und Schneedrift – selbst wenn man unter freiem Himmel biwakiert. Der Polar Sleeping Bag kommt in einem wasserdichten Rolltop-Packsack, damit er auch untertags garantiert nicht nass wird.

Unverbindl. Preisempfehlung: 799,- / 999,- Euro (Polar –20 / Polar –30).

Quelle: Pressemitteilung von Fjällräven.

Reiner

Ich bin seit meiner Kindheit viel in den Bergen unterwegs. Mit meinem Bergfreund Sebastian habe ich deshalb das Projekt wandersüchtig.de gestartet. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und würde mich freuen, wenn Ihr öfters bei uns vorbeischaut.