Bayern - Fränkische Alb - Düsselbacher Wand

Allgemeine Informationen

Die Hersbrucker Alb, die auch als Hersbrucker Schweiz oder Pegnitz-Alb bezeichnet wird, ist der nordöstlichste Teil der Fränkischen Alb rund um Hersbruck, die von der Pegnitz und ihren Nebenflüssen durchzogen wird. Die Hersbrucker Schweiz liegt größtenteils in den Regierungsbezirken Mittelfranken, Oberpfalz und zu einem geringen Teil im Regierungsbezirk Oberfranken. Das Gebiet verfügt über zahlreiche Höhlen und eine markante Felsenlandschaft, die ihm auch den Namen Hersbrucker Schweiz einbrachte. Die Hersbrucker Schweiz ist Teil des Klettergebietes Nördlicher Frankenjura. Der Ossinger (651,1m) bildet den höchsten Punkt der Hersbrucker Alb.

Tourenbeschreibung

Am kostenlosen Schotterparkplatz des Bahnhofes Hohenstadt (Anhalt für das Navigationssystem: 91224 Pommelsbrunn, Eschenbacher Weg 1) startet unsere Tour.

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Von hier aus folgen wir der parallel zu den Bahngleisen verlaufenden Teerstraße in nördliche Richtung, passieren den rechterhand liegenden Campingplatz Pegnitz und erblicken links vor uns das alte Bahnhofsgebäude.

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Unmittelbar danach stoßen wir auf die Wegmarkierung Grünstrich („Heinrich-Scheuermann-Weg“), sowie auf eine Weggabelung. Hier bleiben wir der Markierung treu und folgen dem geteerten Radweg in Richtung Eschenbach (Hinweistafel Eschenbach 1,1 km), welcher uns durch duftende Blumenwiesen entlang der Pegnitz führt.

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Nach insgesamt 30 Minuten passieren wir den Sportplatz des FC Eschenbach und gelangen auf der rechten Seite an den Au-Garten, ein kleiner aber wunderschön angelegter botanischer Garten. Diesen durchschreiten wir und steigen am Ende über eine kurze Treppe hinauf zur Straße.

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Hier halten wir uns rechts wandern über eine Brücke, welche uns über die Pegnitz in den Ort Eschenbach hineinführt. Kurz darauf erblicken wir linkerhand eine Holztafel, auf welcher das Wanderwegenetz rund um Eschenbach veranschaulicht wird. Wir orientieren uns weiter an der Markierung Grüner Strich in Richtung Ortsmitte.

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Nach ca. 200m biegen wir links ab. Mehrere Schilder zeigen uns hier den Weg zum Gasthof goldener Engel. Ein angebrachter Wegweiser symbolisiert uns, dass wir uns ab jetzt nun auch auf dem Rundweg zur Geißkirche (Wegmarkierung Roter Ring) befinden. Wir wandern leicht bergan, am Gasthaus goldener Engel (früher Gasthaus Lehr, Öffnungszeiten: Montag Ruhetag, sonst täglich durchgehend geöffnet, Mittagstisch 11.30-14.00 Uhr am Sa. Und So. durchgehend warmes Essen) vorbei,

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und an der darauffolgenden Einmündung wieder rechts halten bis wir vor dem alten Gerätehaus der Feuerwehr Eschenbach stehen (Gesamtgehzeit 45 Minuten).

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Hier zweigen wir links auf einen geschotterten Privatweg ab und wandern an einem kleinen Bachlauf steil bergan in Richtung „Wengleinpark“. Nach weiteren fünf Minuten erreichen wir nach ca. 400m den romantisch wirkenden Herold Turm (nicht zugänglich) sowie eine Schautafel, welche zugleich den Eingang zum Wengleinpark darstellen.

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Der Herold Turm ist eine faszinierende scheinbar mittelalterliche Turmruine. Diese hat jedoch Carl Wenglein, ein Schwabacher Nadelfabrikant, erst im Jahre 1926 erbauen lassen, der eine Leidenschaft für das alte Rittertum hatte. Der Wengleinpark selbst ist ein Naturschutzgelände, in dem nicht nur Landschaft, Bodenverhältnisse, Baum- und Strauchwuchs und Pflanzenleben der Hersbrucker Alb gezeigt werden, sondern in dem die Besucher auch die verschiedensten Lebewesen, die Kleinst –und Kleintierwelt in der natürlichen Lebensweise beobachten können. Durch den ca. 12 ha großen Wengleinpark selbst, führt ein 1,8 km langer Geologie-/Tier- und Pflanzenlehrpfad (ca. 2 Stunden, 100m Höhenunterschied), auf welchem der interessierte Wanderer anhand von Schautafeln über alles Wissenswertes unterrichtet wird. Der Wengleinpark ist im Sommerhalbjahr durchgehend geöffnet. Der Wengleinpark ist jedoch einen separaten Besuch wert, weshalb wir über den Schotterweg weiter bergan wandern. Ein kleiner angebrachter Brunnen in diesem Bereich lädt zu einer Erfrischung ein. In einer Rechtskurve erspähen wir eine Bank auf einer kleinen Lichtung. Hier bietet sich ein toller Blick auf die bereits zurückgelegte Wegstrecke (Gesamtgehzeit 1 Stunde).

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Nach einer kurzen Rast folgen wir wieder unserem „Ursprungsweg“. Nach wenigen Metern liegt rechts unseres Weges ein weiterer Rastplatz der sogenannte Hutanger, umrahmt von einigen alten Eichen, auf welchem man auf Baumstammhockern rasten und den Blick über den Hutanger schweifen lassen kann. Seit 2008 erfolgt hier wieder eine natürliche Landschaftspflege durch Schaf- und Rinderbeweidung.

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Kurz darauf verlässt uns jetzt nach links die Wegmarkierung Grünstrich (Richtung Rifflerfels).Wir folgen aber weiter dem breiten Fuhrweg (Markierung Rotring) für ca. 200m bis zu einer Weggabelung unterhalb der hochgelegenen Felder. Hier halten wir uns an den linken schmalen Fußweg, der zuerst einmal 100m eben am Waldrand entlang eines offenen Wiesenplateaus führt. Rechterhand ziehen sich die Felder in Richtung Koppe (572 m) hinauf.

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Nach einem Linksbogen folgt nun ein steilerer Wegabschnitt, welches uns über einen ca. 450m langen Wurzelpfad durch den Buchenmischwald führt.

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Wir befinden uns jetzt immer in der Nähe der Hangkante (Südwestgrad) und passieren nach und nach vereinzelte Felsformationen.

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Hier führen etliche unmarkierte Pfade zu schönen Aussichtsplätzen, wobei hier jedoch äußerste Vorsicht aufgrund der Absturzgefahr geboten ist, da es sich hier um keinerlei offizielle Wege handelt.

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Noch ein paar Schritte und wir befinden uns auf der Geißkirche (538 m / Gesamtgehzeit 1,5 Stunden).

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Eine steinerne Bank auf dem Nachbarfels der Geißkirche (Charlotten-Ruhe aus dem Jahre 1832) laden zu einer kleinen Verweilpause ein.

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Die 200m tiefer verlaufende Pegnitz stellt sich hier der gegenüberliegenden Lindenberg (521 m) in den Weg, den sie in einem riesigen Bogen umfließen muss. Der Blickwinkel reicht vom Pleßel- und Schleußberg, dann die Einmündung des Högenbachtales mit dem hoch darüber liegenden Ortsteil Reckenberg und dem links dahinter liegenden Hochberg und Dom, über die Houbrig, Deckersberg, Arzberg bis zum Moritzberg und Großen Hansgörgel. Ganz links ist Hohenstadt zu erkennen, rechts oberhalb Großviehberg.

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Weiter geht es auf dem Pfad über den lang gezogenen Höhenrücken. Er führt im Anschluss nach ungefähr 400m in eine leichte Senke und mündet dort in einen weiteren Waldweg.

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Hier biegen wir nach links ab, und gelangen an eine Waldwegkreuzung (Gesamtgehzeit 1,45 Stunden). An dieser Stelle muss man etwas auf die Markierungen achten. Wir folgen dem Wegweiser in Richtung „Vorra, Bergweg Düsselbacher Wand“.

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Ein breiter Waldweg leitet, mal leicht ansteigend, dann wieder etwas abfallend, aber ziemlich auf gleicher Höhenlinie bleibend weiter durch den dunklen Fichtenwald. Rechts oberhalb sehen wir nach 200 m einen Felsen, daneben die Sattelbodenhütte (Privatbesitz)

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und nach weiteren 250 m, dann die bewaldeten Gipfelfelsen der Eschenbacher Koppe (572 m).

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Allmählich geht es wieder in eine leichte Senke. Links wird der Wald etwas lichter. Unsere markierte Route führt uns jedoch weiter abwärts an eine Waldwegeinmündung (Gesamtgehzeit 2,15 Stunden). Diese befindet sich an einem teils eingezäunten Waldstück. Hier treffen wir auch auf die Markierung Blaukreuz (Heroldsteig), welche von rechts herankommt.

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Eine am Baum angebrachte Hinweistafel lotst uns den Weg linkerhand in Richtung Heinrich-Scheuermann-Weg (0,8 km). Zunächst abwärts, dann wieder leicht ansteigend kommen wir zur Düsselbacher Wand (diese befindet sich ca. 50m hinter einer am Baum angebrachten Infotafel „Düsselbacher Wand – Blick ins Pegnitztal, Gesamtgehzeit 2,5 Stunden).

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Hier erwarten uns eine ca. 30m hohe Kalkfelswand, welche sogar mit einem Gipfelkreuz inkl. Gipfelbuch versehen ist, sowie eine traumhafte Aussicht ins Pegnitztal auf Düsselbach und die gegenüberliegenden Höhenzüge der Frankenalb.

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Wieder auf unserem markierten Weg, gehen wir mäßig abwärts und bald nach links zum Lochfels (Gesamtgehzeit 2,45 Stunden). Auch hier weist uns eine kleine Infotafel auf eine weitere schöne Aussicht hin.

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Die paar Schritte lohnen sich wirklich, da man von hier einen herrlichen Überblick über die reizvolle Landschaft, sowie auf die sich unten im Tal schlängelnde Pegnitz hat.

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Nach kurzer Rast geht es anfangs durch Gebüsch steil bergab über einen kleinen Wurzel-/Felssteig.

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Im Anschluss an das steile Abstiegsstück gelangt man auf einen Querweg. Hier rechts über Tretsteine über eine kleine Wasserquelle.

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Ab hier folgen wir wieder der uns bekannten Wegmarkierung grüner Strich sowie dem Weg-Nr. 3 in Richtung Vorra (Hinweistafel: Vorra 1,3 km). Der Weg verläuft quer zum Hang weiter talwärts bis nach Vorra. Am Ende des Waldes stoßen wir auf einen kurzen Wiesenweg, welcher im Anschluss auf einen Schotterweg einmündet.

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Hier halten wir uns links und befinden uns nun an den ersten Häusern von Vorra und zwar im Eschenbacher Weg (Gesamtgehzeit 3 Stunden).

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Hier schwenken wir rechts und folgen der am Lichtmast angebrachten Markierung weiter abwärts. Bei der folgenden Straße wieder links und gelangen an den Talgrund, an welcher sich die Schule von Eschenbach befindet. Nun linkerhand auf einen ca. zwei Meter breiten geschotterten Radweg (Hinweistafel: Hersbruck 12,3 km, Düsselbach 1,3), welcher parallel zur Pegnitz verläuft.

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Bei dem Radwanderweg handelt es sich um den offiziellen Rad- (Frankenalb Nr. 7) und Wanderweg (Nr. 2). Auf dem Rückweg unterschreiten wir die Bahnstrecke Neuhaus-Hersbruck,

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machen kurz Rast an der Pegnitz an der Kanuanlegestelle von Düsselbach (Gesamtgehzeit 3,45 Stunden, Hinweistafel Vorra 1,7 km, Alfalter 5,6 km).

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Im Anschluss passiert man nochmal von Weiten die vom Wald umgebenen Felsen der Düsselbacher Wand sowie die Rifflerfelsen.

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Auf Höhe Alfalter halten wir uns dem Radwanderweg weiter folgend links (Hinweistafel Eschenbach 2,0 km). Die Ortschaften Düsselbach und Alfalter liegen jeweils auf der anderen Flussseite. Ab hier treffen wir auch auf die Wegmarkierung gelber Punkt, welche uns nun weiter begleiten wird. Ab hier wird der Weg etwas schmäler und wir passieren die Bahngleise über einer Brücke (Hinweistafel Eschenbach 1,8 km)

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halten uns zweimal rechts und wandern nun parallel zu den Bahngleisen in die Ortschaft Eschenbach (Gesamtgehzeit 4,15 Stunden).

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Wir folgen dem Straßenverlauf immer geradeaus und stoßen genau auf die Pegnitzbrücke im Ortskern, welche wir zu Beginn unserer Tour überschritten haben. Hier schließt sich nun der Kreis unserer wunderschönen Wanderung. Nun wandern wir wieder entsprechend unserem Hinweg über den Au-Garten zurück zum Bahnhof Hohenstadt, welchen wir nach einer Gesamtgehzeit von 4,45 Stunden erreichen.

FAZIT: Das erste Teilstück diese Wanderung bis Vorra ist äußerst abwechslungsreich und teilweise sehr anspruchsvoll, wobei man mit wunderbaren Ausblicken belohnt wird. Der Rückweg unten im Flusstal ist dafür umso harmloser und gemütlicher. Sprich summa summarum eine tolle Halbtageswanderung, welche auch für Familien gut geeignet ist.

Tour bereitgestellt durch www.komoot.de

Weitere Informationen

  • Route Aufstieg: Bahnhof Hohenstadt - Wegmarkierung Grünstrich (Heinrich-Scheuermann-Weg) - Eschenbach - Wengleinpark - Hutanger - Rotring - Geißkirche - Wegmarkierung Blaukreuz/Rotring/Grünstrich - Düsselbacher Wand - Lochfels - Wegmarkierung Grünstrich/Nr. 3 - Vorra - Pegnitztal - Radwanderweg 7 - Düsselbach - Alfalter - Wegmarkierung Gelbpunkt - Eschenbach - Bahnhof Hohenstadt
  • Route Abstieg: Rundkurs siehe unter Aufstieg
  • Dauer für Aufstieg: 2 Stunden
  • Dauer für Abstieg: 2 Stunden
  • Ziel Höhe / Gipfel: 538 m
  • Höhenmeter: 230 m
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Empfohlende Wandermonate: April - Oktober
  • Klettersteig: nein
  • Sehenswürdigkeiten: Panorama, Wengleinpark (Heroldturm), Felsformationen, Geißkirche, Charlotten Ruh, Düsselbacher Wand, Lochfels, Pegnitztal
  • Einkehrmöglichkeit: Gasthof goldener Engel
  • Schuhwerk: knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle
  • Trittsicherheit: erforderlich
  • Schwindelfrei: erforderlich
  • Wanderkarte: Fritsch Wanderkarte Naturpark Fränkische Schweiz Blatt Süd
  • Weiterempfehlen: ja - ich würde die Tour wieder machen
  • Hinweis:

    Die Benutzung des Tourenberichtes erfolgt auf eigenes Risiko. Es wird keine Haftung für etwaige Unfälle und Schäden jeder Art übernommen.

Sebastian

Was zunächst mit einer gewissen Skepsis begann, da es immer hieß Wandern ist etwas für ältere Leute, schlug ganz schnell in eine große Leidenschaft um und gipfelte letztendlich in einer Sucht. Mit meinen Berichten möchte ich euch helfen diese lebenslängliche Krankheit so gut wie möglich zu überstehen und die Symptome etwas zu lindern.

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