Bayern - Fränkische Alb - Norissteig

Bayern - Fränkische Alb - Norissteig by wandersuechtig.de

Allgemeine Informationen

Der Norissteig ist eine beeindruckende Wanderung (führt gezielt über verschiedene Felsgebilde – darüber und quer, an einigen Stellen auch unten durch, sowie an vielen Natursehenswürdigkeiten vorbei) mit Klettersteig-Elementen in der Hersbrucker Schweiz und ein beliebtes Ausflugsziel der Nürnberger Bevölkerung. Der Norissteig wurde 1929 von der Sektion Noris des Deutschen Alpenvereines eingerichtet, und wird durch diese gepflegt und gewartet. Parallel zu den Klettersteigpassagen führt zusätzlich immer ein Wanderweg am Fuße des Fels entlang. Gruppen teilen sich oft auf: die Sportlichen, Mutigen und Schwindelfreien wagen sich an die verschiedenen Kletterstellen über Grad und Fels, die anderen beobachten sie dabei vom Wanderweg aus. Der Steig sollte dennoch nicht ungesichert (komplette Klettersteigsetausrüstung mit Helm) begangen werden, da der Fels glattgeklettert ist und damit erhöhte Abrutschgefahr besteht. Erhöhte Vorsicht bei Nässe! Der Norissteig befindet sich des weiteren in unmittelbarer Nähe zu seinem größeren und bekannteren "Bruder" dem Höhenglücksteig.


Tourenbeschreibung

Wir starten unsere Tour von Hirschbach aus, wo wir unser Auto am Parkplatz (410 m) des Gasthofes „Goldener Hirsch“ (Adresse für das Navigationssystem: Hirschbacher Dorfplatz 1, 92275 Hirschbach) abstellen. Der Parkplatz hier ist nur für Gäste des Gasthofes, wobei die Inhaber selbst bei einer Einkehr nach der Tour nichts dagegen einzuwenden haben.

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Von hier aus wandern wir zurück zum Dorfplatz auf die Talstraße. Bei der Wandertafel die Talstraße und den daneben liegenden Hirschbach überqueren (Straße Am Schmiedberg) und zwischen den Häusern hindurch ansteigend bis zum Waldrand. Hier teilt sich der Weg, wobei man hier ebenfalls die Möglichkeit hätte den anspruchsvolleren Höhenglücksteig in Angriff zu nehmen.

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Rechts beginnt (bzw. endet) der Norissteig (Wegmarkierung Rotpunkt überarbeitete Wegmarkierung seit 2013 Klettersteigsymbol in hellgrün). Wir halten uns rechterhand der Wegmarkierung gelber Strich weiter folgend in Richtung Fischbrunn. Nach knapp 200 m erreichen wir eine weitere Weggabelung.

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Hier könnte man den Norissteig linkerhand in entgegengesetzter Variante begehen, wobei eine Begehung nach folgender Beschreibung lohnenswerter ist. Wir halten uns somit dem schattigen Waldweg weiter folgend geradeaus. Hier passieren wir ein altes Forsthaus mit Fischweiher, sowie etwas später einen Bauernhof.

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Am Gehöft steigt unser Weg leicht an und wir tauchen für ein kurzes Stück wieder in den Wald ein. Hier gelangen wir an eine weitere Abzweigung. Hier halten wir uns rechts (Markierung Gelber Strich / Heinz-Walter-Weg) und folgen dem Wegweiser Waldweg nach Fischbrunn. Kurz darauf stoßen wir auf einen Schotterweg, welchen wir eben weiterwandern. Hier kommen wir dann auch an den vielzähligen Fischweihern von Fischbrunn vorbei.

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Der Schotterweg wandelt sich bald in einen schattigen Waldweg,

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welcher uns an einen markanten Fels führt, an welcher eine DAV-Tafel angebracht ist. Die Schautafel veranschaulicht den Wanderern und Kletterern die Highlights des Norissteiges.

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Von hier aus gilt es erstmal einen steilen Anstieg, welcher teilweise über Wurzeln führt zu meistern.

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Zwischen einer Gruppe großer und kleiner Felsblöcke mit schwachem Baumbestand winden wir uns hindurch und stehen nach einigen Schritten vor dem Aufstieg zur Knechtshöhle od. auch Amtsknechtshöhle genannt (reine Gesamtgehzeit 1 Stunde), von der von unten aus kaum das Einstiegsloch zu sehen ist.

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Wir steigen von ebenem Weg ab über Felstrümmer zur Felswand und dort turnen wir mit Hilfe schon eingeschlagener Eisenstifte - und an dem Fels Griffe suchend - an der steilen Wand hinüber und empor zu einem engen Felsloch, durch das wir kriechend uns in die Höhle hinablassen.

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Durch einen niederen Ausgang kriechen wir an der anderen Seite der Höhle wieder aus dem Halbdunkel

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und steigen links erst über Felsblöcke die Wand empor zum höchsten Punkt des Felsens.

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Damit haben wir die erste kurze Kletterpartie beendet. Nachdem wir uns oben etwas ausgeruht, wohl auch - an der Felsenkante stehend - einen Blick über die steile Wand nach unten werfen, richten wir uns nach dem Wegzeichen und erreichen, den schmalen Pfad geradeaus gehend, erst abwärts, dann leicht aufwärts steigend, bald ein Felsenloch (reine Gesamtgehzeit 1 Stunde und 15 Minuten), zu dem wir hinauf- und hindurchturnen.

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Dem schmalen Pfad links nehmend, erreichen wir eine Felspartie, die wir ersteigen. Dann klettern wir an einem senkrechten Fels empor

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und haben eine Reihe von gratähnlichen Felspartien vor uns, die wir vorsichtig balancierend überqueren.

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Nachdem wir den letzten Fels mit etwas schwierigem Abstieg hinter uns haben, betreten wir wieder den schmalen Pfad und haben nach ungefähr 30 m leichtem Steigen hier rückwärtsschauend einenschönen Fernblick auf die Burg Hohenstein. In weiterer Verfolgung des Pfades erreichen wir bald einen weiteren Anstieg über eine leichte Felswand dann zu den Wald zur rechten Hand aufwärts steigend, gelangen wir auf eine isolierte Höhe; dort machen wir wieder kurze Rast, um den schönen Fernblick zu genießen. Von hieraus übersehen wir einen Teil des Noris-Steiges; das Törle sehen wir zwischen Baumkronen emporragen; wir sehen das Brettl rechts und die Mittelbergwandlinks unten, auf der sich winzige Pünktchen fortbewegen - die Wanderer. Weiter sehen wir über das Hirschbachtal weit hinten den Ossinger und den hohen Zantberg. Nun geht es abwärts zwischen Felsen

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bis wir unten den Pfad wieder betreten; nach wenigen Metern wenden wir uns links und sehen dort rechter Hand an einem Bäumchen ein zweites rotes Wegzeichen. Wir dringen bei diesem roten Wegzeichen auf dem hier kaum sichtbaren Pfadeingang durch kleinen Baumbestand vor undgelangen - teils über Fels steigend - an eine Felspartie, die dem Törle seitlich vorgelagert ist. Hier beginnt nun für uns eine lustige Kletterei. Vorsichtig besteigen wir den Fels und haben, oben angelangt, das Törle vor uns liegen. Der Abstieg zum Noris Törle sieht von hier oben recht kritisch aus, jedoch sehen wir gute Griffe im Fels und findet auch der Fuß nicht immer gleich einen Stützpunkt, so nehmen wir dafür mit den Händen umso festeren Halt und rascher als wir glaubten, haben wir uns hinabgeturnt.

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Ist man ein guter Kletterer, so besteigt man auch das Törle, eine originelle Felsbildung , die nicht für jeden besteigbar ist. Das Noris-Törle (reine Gesamtgehzeit 1 Stunde und 45 Minuten) ist ein etwa 10 Meter hoher Fels mit einem 2,5 Meter breiten und 4 Meter hohen großen durchgehenden Loch, welches zugleich das Wahrzeichen des Steiges ist.

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Bis hier herauf steigen auch die Sommergäste aus Hirschbach, denn einmal im Hirschbachtal, will man auch etwas vom Noris-Steig gesehen haben. Vom Törle aus wenden wir uns nach abwärts und betreten einen gut gangbaren Weg, welcher im Bogen erst rechts, dann links nach dem Brettl führt (Die gerade Strecke durch die Wiese ist verbotener Weg / reine Gesamtgehzeit 1 Stunden und 55 Minuten). Das Brettl ist eine ca. 30m hohe Felswand, in der auf halber Höhe ein schmales Felsband waagrecht entlang führt.

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Den Aufstieg zum Brettl nehmen wir mit großer Vorsicht, bis wir das Drahtseil erfasst haben. indem wir uns am Drahtseil festhalten, überqueren wir die steile Wand vorsichtig, von einem Eisenstift zum anderen schreitend (weitester horizontaler Abstand von zwei Stahlstiften beträgt etwa einen Meter).

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Diese luftige Wanderung, unter uns der Abgrund über uns der Fels hoch emporragend; zwingt zur größten Vorsicht und Aufmerksamkeit auf jedem Schritt. Haben wir das Brettl auf den Eisenstiften überquert, dann behalten wir den Pfad in gleicher Höhe bei, bis wir wieder an das Drahtseil gelangen, welches uns bei kurzer Unterbrechung um zwei Felsvorsprünge in beachtenswerter Höhe herumführt.

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Hier gelangen wir am Ende des Drahtseiles an einen Felsspalt, durch welchen wir uns auf den Fels hinaufschieben. (Hier ist unten rechts ein Durchbruch, welcher leichter zu nehmen ist).

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Sind wir oben angelangt, dann wenden wir uns links nach der offenen Felspartie, welche in zwei Teile gespalten ist; der höhere Teil steht mehr als einen Meter von der niederen Felswand ab. Es bleibt uns, wollen wir diese höhere Felspartie erreichen, nichts weiter übrig, als die trennende Kluft mit unserem Körper zu überbrücken und auf diese Weise festen Fuß fassend uns an dem Fels heranzuziehen.  Wieder zurück nehmen wir die tiefe Kluft mit einem kühnen abervorsichtigen Sprung. (Der höhere Teil dieser Felsgruppe ist nur für Geübte erreichbar). Dies gab der Felspartie auch seinen Namen Sprungstein (reine Gesamtgehzeit 2 Stunden und 5 Minuten).

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Nachdem wir über Fels abwärts klettern

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kommen wir auf einen abschüssigen bewaldeten Hang, hier behalten wir den guten sichtbaren Pfad im Auge, überqueren einen Waldweg, dann schreiten wir dicht an einem Felsblock vorbei ein gutes Stück abwärts, bis der Weg links abbiegt. Nachdem wir eine Grasmatte und ein kleines Stück Waldbestand durchquert haben, zweigt der Pfad an abschüssiger Stelle scharf rechts ab. Am Saume eines Feldes entlang kommen wir bald wieder in Waldbestand, wo nach kurzer Strecke der Pfad links abbiegt, und nun erreichen wir über eine weitere grüne Matte durchschreitend, den Einstieg zum Franke-Kamin (reine Gesamtgehzeit 2 Stunden und 20 Minuten). Wir sehen vor uns eine Felspartie, auf welche wir direkt zuhalten, beugen uns wohl dann auch über die Felswand, um die Tiefe (20 m) des Abstieges zu sehen. Uns gegenüber, einige hundert Meter entfernt, sehen wir die Mittelbergwand mit ihren bizarren Felssäulen in greifbarer Nähe. Deutlich sehen wir die Wanderer an der Wand hinauf- und auch herabsteigen, an ganz exponierten Stellenwohl auch waghalsige Kletterer am Kletterseil hängen. Nachdem wir all dies für uns neue und schöne Bild in uns aufgenommen haben, beginnen wir den Abstieg durch den Kamin. Vorsichtig steigen wir einen emporragenden Felsen abwärts

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und nun erst liegt der Kamin mit den deutlich sichtbaren Eisenklammern unter uns. Nachdem wir uns orientiert haben, auf welche Weise wir den Einstieg beginnen, steigen wir vorsichtig auf die ersten Eisen,

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und ebenso vorsichtig steigen wir tiefer und tiefer, bis wir den felsigen, bewaldeten Grund erreicht haben.

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Nachdem wir am Ende des Kamins in der Tiefe auf felsigem Grund in Baumbestand angelangt sind, wenden wir uns links der Felswand ein Stück entlang und biegen dann mit dem Pfad nach rechts gegen die Mittelbergwand zu ab. Wir überqueren ein schmales Sträßlein und betreten die der Mittelbergwand vorgelagerte Grasmatte.

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Bevor wir die Mittelbergwand (Höhe 40 m / nur für Schwindelfreie) in Angriff nehmen, lagern wir uns auf dem einladenden Rasen um ein Weilchen zu ruhen. Auch hier treffen wir Sommergäste aus Hirschbach und rastende Wanderer, welche den interessanten Aufstieg über die Mittelbergwand (reine Gesamtgehzeit 2 Stunden und 40 Minuten) nicht müde werden zuzuschauen. Wir öffnen unsere Rucksäcke oder mitgeführten Taschen um einen kleinen Imbiss zu nehmen, strecken unsere Glieder und mit Befriedigung nehmen wir Rückblick über die überaus schöne zurückgelegte Wanderpartie. Ausgeruht und frisch steigen wir bis zum Einstieg in die Wand empor. Hier haben wir einen engen Felsspalt zu überwinden.

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Mit Knie und Rücken stemmen wir uns empor,

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bis wir das hoch oben befestigte Drahtseil mit den Händen erreichen. Bald stehen wir auf einem schmalen Felsband, auf dem wir uns, stets das Drahtseil zu Hilfe nehmend, langsam und vorsichtig an den Fels vorwärts schieben. Nach kurzer Zeit biegen wir um die vorspringende Wand und nun geht es schräg aufwärts vorbei an einem Metall-Kasten (Eintrag in das Noris-Steig-Buch) bis zu einem Felsstück das uns den Aufstieg versperrt. Aber auch dieses Stück wird mit Hilfe von schon eingeschlagenen Eisenstiften und Drahtseil im Ansturm genommen

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und nach kurzer Zeit stehen wir auf der höchsten Stelle der Wand, welche mit einem Gipfelkreuz versehen ist.

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Wir lassen unseren Blick noch einmal hinunter in das wunderschöne Hirschbachtal schweifen. Fröhlich und unermüdlich setzen wir zum Abstieg auf der Rückseite an. Die Wanderung ist jetzt leicht. Seitlich rechts am Kamm des Berges entlang halten wir uns am Pfade, überqueren dann einen schräg absteigenden Pfad, nehmen eine kleine Anhöhe u. steigen links zwischen Baumgruppen an den Fels mit Hilfe der befestigten Eisenstifte nach abwärts. Wir verfolgen den Pfad nach rechts an der großen Felswand vorbei

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und kürzen den Weg, indem wir schräg den steilen Waldhang einen Pfad entlang absteigen. Bald erreichen wir am Fuße des Berges den uns bereits bekannten schattigen Waldweg; wir sehen vor uns die Sommerfrische Hirschbach liegen, malerisch eingebettet zwischen grün bewaldeten Bergen und beeilen uns, immer analog unseres Hinweges, den Ausgangspunkt Hirschbach nach einer reinen Gesamtgehzeit von knapp 3 Stunden und 190m Höhenmetern zu erreichen um dort eine wohlverdiente und ausgiebige Rast im Gasthof "Goldener Hirsch" einzulegen. Bei der Tour selbst trugen wir beide die Paseo Shorts sowie die Iodon Weste von The North Face. Beide Bekleidungsstücke trugen sich mehr als angenehm. Zudem war die Weste für die kühlen Morgenstunden bei Tourbeginn und auf den schattigen Waldwegen ein ideal wärmender Begleiter.


FAZIT: Eine tolle Wanderung kombiniert mit netten Kletter- sowie drahtseilgesicherten Klettersteigeinlagen. Eine Begehung mittels kompletter Klettersteigausrüstung ist unabdingbar, außer man umgeht die Klettersteigpassagen. Durch die Bergwacht Nürnberg wurden an den o. g. markanten Punkten Schilder angebracht um gegebenfalls bei einem Unfall oder einer Erkrankung den Wanderern eine Hilfestellung zu geben, wo sich diese aktuell befinden um diese schneller zu finden und versorgen zu können. Für solche Fälle ist es auch immer notwendig ein funktionsfähiges Mobiltelefon mit sich zu führen.

Die obige Tourenbeschreibung erfolgte in Kooperation mit der Bergwacht Bayern und dem DAV.

Weitere Informationen

  • Route Aufstieg: Parkplatz Goldener Hirsch - Dorfplatz - Am Schmiedberg - Wegmarkierung Gelber Strich - Rotpunkt/hellgrünes Klettersteigsymbol "Norissteig" - Parkplatz Goldener Hirsch
  • Route Abstieg: Rundwanderweg siehe Aufstieg
  • Dauer für Aufstieg: 1,5 Stunden
  • Dauer für Abstieg: 1,5 Stunden
  • Ziel Höhe / Gipfel: 560 m
  • Höhenmeter: 190 m
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Empfohlende Wandermonate: April - Oktober
  • Klettersteig: B - mäßig schwierig
  • Sehenswürdigkeiten: Felsgebilde, Höhlen, Panorama
  • Einkehrmöglichkeit: Gasthof Goldener Hirsch
  • Schuhwerk: knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle
  • Trittsicherheit: erforderlich
  • Schwindelfrei: erforderlich
  • Wanderkarte: Kompass Nr. 171
  • Weiterempfehlen: ja - ich würde die Tour wieder machen
  • Hinweis:

    Die Benutzung des Tourenberichtes erfolgt auf eigenes Risiko. Es wird keine Haftung für etwaige Unfälle und Schäden jeder Art übernommen.

Sebastian

Was zunächst mit einer gewissen Skepsis begann, da es immer hieß Wandern ist etwas für ältere Leute, schlug ganz schnell in eine große Leidenschaft um und gipfelte letztendlich in einer Sucht. Mit meinen Berichten möchte ich euch helfen diese lebenslängliche Krankheit so gut wie möglich zu überstehen und die Symptome etwas zu lindern.

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