Dritte Generation der Garmin Oregon-Serie setzt auf neue Display-Technologie und Konnektivität

Dritte Generation der Garmin Oregon-Serie setzt auf neue Display-Technologie und Konnektivität by Garmin

Presseauskunft vom 07.01.2013

Garmin Oregon GPS-Serie: Dritte Generation setzt auf neue Display-Technologie und Konnektivität - Mit der Welt verbunden

Garmin startet mit wichtigen Neuigkeiten ins neue Jahr: Auf der Elektronikmesse CES, die von 8. bis 11. Januar 2013 in Las Vegas stattfindet, stellt der Navigationsspezialist neue Modelle der Bestseller-Handgeräte der Serie „Oregon“ vor. Sie brillieren mit neuen kapazitiven Touchscreen-Displays von bisher unerreichter Helligkeit und Klarheit. Die neuen Modelle sind dank Bluetooth-Konnektivität außerdem erstmals kompatibel mit modernen Smartphones und Tablet-Computern: man kann auch unterwegs online Tourendaten suchen und aufs Gerät übertragen. Mit dem Oregon 600 und 650 schickt Garmin je ein GPS-Handgerät ohne und eines mit 8 MP-Kamera ins Rennen. Beide Modelle gibt es auch als „t“-Variante (Oregon 600t bzw. 650t) mit vorinstallierter Freizeitkarte von Europa. Platz findet die ganze Technik in einem neuen, modernen und deutlich verschlankten, aber gewohnt robusten Gehäuse.

Mit der Oregon-Serie führte Navigationsspezialist Garmin vor fast fünf Jahren die ersten GPS-Handgeräte ein, die ausschließlich über ein Touchscreen-Display bedient werden. Dies ermöglicht eine intuitive Benutzerführung und die Oregons gehören bereits heute zu den erfolgreichsten GPS-Geräten der Geschichte. Deshalb hat sich Garmin bei der Ausstattung der beiden neuen Oregons nicht lumpen lassen und setzt einmal mehr Maßstäbe im Bereich der Outdoor-Navigation:

Der Oregon 600 und Oregon 650 sind die ersten GPS-Handgeräte mit kapazitivem Display. Wie bei einem Smartphone erlaubt ein solches Display Multitouch-Gesten – und das sogar mit Handschuhen! Die Bedienung mit mehreren Fingern, z.B. Zoomen durch aufziehen mit zwei Fingern ist kinderleicht, das Ansprechverhalten der Touchscreens beeindruckt und stellt alle bisherigen Outdoor-Geräte in den Schatten. Außerdem ist das neue Display spürbar heller und kontrastreicher. Man kann es bei allen Lichtverhältnissen sehr gut ablesen und es stellt sich jetzt auch automatisch auf Hoch- oder Querformat ein.

Ganz neue Möglichkeiten eröffnet die ebenfalls neu hinzu gekommene drahtlose Bluetooth bzw. Bluetooth low-energy Schnittstelle: damit lassen sich die neuen Oregons einfach mit dem Smartphone oder Tablet PC koppeln. So kann man Daten zwischen beiden Geräten austauschen. Beispiele: unterwegs spontan Strecken oder Geocaches in der neuen Garmin BaseCamp App suchen und auf das Gerät laden oder bereits auf dem Gerät gespeicherte GPS-Daten direkt im Netz archivieren oder mit Freunden teilen. Zur Nutzung der Online-Funktionen via Bluetooth und Smartphone wird die kostenlose Garmin BaseCamp App benötigt. Diese ist aktuell bereits für iOS-Geräte verfügbar, eine Android-Version folgt.

Die Menüstruktur selbst wurde vereinfacht und der Montana-Serie angepasst. Das Menü und die neue Startseite kann der Nutzer jetzt seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen entsprechend personalisieren. Komplett neu ist eine frei belegbare Schnellwahltaste. Sie befindet gut zugänglich an der Seite des Gehäuses und lässt sich direkt mit jeder beliebigen Funktionen verknüpfen, um z.B. mit nur einem Tastendruck direkt ins Hauptmenü zu gelangen. Natürlich unterstützen die vier neuen Modelle auch individuell anpassbare Aktivitätsprofile und das darauf aufgebaute ActiveRouting, eine Routing-Technologie, welche die topographischen Karten von Garmin auszeichnet.

Neben den GPS-Satellitensignalen empfangen die neuen Oregons auch jene des russischen GLONASS-Systems. So dauert es nach dem Einschalten nur wenige Augenblicke bis zur Positionserfassung und auch in Terrain mit schlechter Signalabdeckung (z.B. dichter Wald, tiefe Täler, Schluchten) bleibt der Satellitenempfang stabil.

Die neuen Oregon-Modelle haben natürlich einen elektronischen Drei- Achsen-Kompass und einen barometrischen Höhenmesser an Bord. Durch den Kompass bekommen Wanderer, Geocacher oder Biker präzise Richtungsangaben – in jeder Lage, zuverlässig und unabhängig vom Neigungswinkel des Gerätes. Der Höhenmesser dokumentiert akkurat jeden zurückgelegten Höhenmeter und erlaubt als Barometer auch eigene Wetterprognosen.

Insgesamt umfasst Garmins Oregon-Serie vier GPS-Handgeräte für einen breiten Einsatzbereich: ob Radtour, Wanderung, Trekking-Tour, Geocaching, Familienspaß oder ernsthafte Expedition – sie sind jederzeit ein zuverlässiger Partner.

Die neuen Modelle kommen voraussichtlich ab März 2013 auf den Markt. Unverbindliche Verkaufspreise: Oregon 600: 379,– Euro; Oregon 600t: 449,– Euro; Oregon 650: 449,– Euro; Oregon 650t: 519,– Euro. Außerdem wird das Modell Oregon 600 auch in attraktiven Bundles mit den Karten Topo Deutschland 2012 Pro (UVP 429,– Euro) und TransAlpin 2012 Pro (UVP: 479,– Euro) angeboten.

Weitere Fakten & Features

• Speicherkapazitäten (interner Speicher):
— Oregon 600: 2 GB
— Oregon 600t/650: 4GB
— Oregon 650t: 8 GB
— erweiterbar mit microSD

• Batterielaufzeiten:
— ca. 16 Stunden im Standard GPS-Modus

• wasserdicht nach IPX7

• Drahtlosübertragung via ANT+ zur Nutzung kabelloser ANT+ Sensoren (wie Temperatursensor oder HF-Brustgurt) sowie zur Datenübertragung von Gerät zu Gerät.

• Bluetooth- und Bluetooth low-energy-kompatibel (zur drahtlosen Datenübertragung auf Smartphones und Tablet PCs)

• Paperless-Geocaching Funktion

• ActiveRouting mit geeigneten Topo Karten von Garmin (zur Erstellung von Rountevorschlägen gemäß einer gewünschten Aktivität)

• äußerst robustes Kunststoffgehäuse

• kapazitives 3“-Touchscreen-Display (Multitouch-fähig)

• GPS und GLONASS-kompatibel (bis zu 20% schnellerer GPS Empfang)

• frei konfigurierbare Schnellwahltaste

• Oregon 600t und 650t jeweils mit vorinstallierter Freizeitkarte von Europa (1:100.000)

• Oregon 650 und 650t mit eingebauter 8 MP-Kamera inkl. digitalem Zoom und Blitz und Batterie Pack mit Aufladefunktion im Gerät

Quelle: Pressemitteilung von Garmin.

Reiner

Ich bin seit meiner Kindheit viel in den Bergen unterwegs. Mit meinem Bergfreund Sebastian habe ich deshalb das Projekt wandersüchtig.de gestartet. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und würde mich freuen, wenn Ihr öfters bei uns vorbeischaut.